| Mit dem Wiederaufbau der Stadt Mainz fing alles an! | ||
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Die
Geschichte beginnt im Jahre 1945, als Ludwig Christ seinen ersten gebrauchten
LKW mit Anhänger kaufte. Die LKWs fuhren damals noch mit Tankholz und
hatten einen Holzvergaßer direkt neben dem Fahrerhaus.1947 meldete Ludwig Christ sein Gewerbe zur Abfallbeseitigung an und trug einen erheblichen Teil zum Wiederaufbau der Stadt Mainz bei. In den 50iger Jahren entsorgte er überwiegend den Industrieabfall der Jena Glaswerke Schott. Auf den Rat eines guten Freundes kauft sich Ludwig Christ den ersten Absetzkipper. Zu dieser Zeit gab es jedoch noch keine industrielle Herstellung der Abfallcontainer, daher ließ Ludwig Christ die ersten 100 eigens zusammen schweißen und nannte sie „Kübel“. Mit beginn des wirtschaftlichen Aufschwungs stiegen die Söhne Reinhard und Karl-Heinz mit in den Betrieb ein. Das Geschäft florierte, große Firmen wie Holzmann, Strabag, Held & Franke, Gemünden, Meixler, DYWIDAG, Züblin bestellten bei der Firma Christ die Kübel für Ihre Großbaustellen. Aber auch kleinere Unternehmen und private Kunden nahmen die Dienste der Familie Christ in Anspruch. |
1972 wurde der Familienbetrieb Mainzer Kübeldienst als OHG
ins Handelsregister eingetragen. Nun gab es auch die ersten Stahlbaufirmen
die sich auf die
Herstellung der Container nach DIN-Normen spezialisierten.Seit den 70iger Jahren ist der Mainzer Kübeldienst Christ an fast allen Großprojekten und Sanierungen in und um Mainz beteiligt. 1997 brachte der Kauf des Mainzer Entsorgungsunternehmens "Rhenus"verbesserte Voraussetzungen für den sprunghaft gewachsenen Investitionsbedarf im Zuge der Ökologisierung der Abfallwirtschaft. Die 90er Jahre stehen ganz im Zeichen der modernen Abfallentsorgung. Seit 1997 ist der Mainzer Kübeldienst Christ als Entsorgungsfachbetrieb zertifiziert. Als ältestes Entsorgungsunternehmen im Kreis Mainz, wird der Mainzer Kübeldienst Christ auch in der 3. Generation von Andreas Christ als erfolgreicher Familienbetrieb weitergeführt. |
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